Kirchheimstetten
An die Presse

Die Neue Mitte
Ein Gemeindezentrum für EINE Gemeinde – Kirchheimstetten!

Inhalt des Briefes an die Presse von 26. Juni 2009:

Meine sehr verehrten Damen und Herren von der Presse,

seit Jahren begleiten Sie kompetent die Ereignisse in der Gemeindepolitik von Kirchheim und Heimstetten. Mit Interesse habe ich Ihre objektive Berichterstattung verfolgt, mit der Sie sowohl die verfehlten Planungen für die neue Ortsmitte, sowie deren zögerlichen Ortsentwicklung, als auch diverse andere kommunalpolitische Scharmützel beschrieben und kommentierten. Ich habe mir erlaubt, Ihre Berichte im Pressespiegel, auf der Website www.Kirchheimstetten.de unter der Rubrik „Aus der Presse“ zu veröffentlichen.

Die kürzlich gescheiterte neue Planung, die anhaltende Diskussion um Ortsmitte und Namensgebung sowie die anstehende Bürgeranhörung veranlassen mich, Sie direkt anzusprechen. In beiliegendem Schreiben an die Gemeinde und deren Räte, das im Internet unter www.Kircheimstetten.de, Rubrik „Bürgermeister“ veröffentlicht wird, habe ich mir erlaubt, noch einmal eindringlich auf die Unerträglichkeit der Situation hinzuweisen, dass völlig an den Bürgern vorbeigeplant und entschieden werden soll, was aus unserer Gemeinde wird. Zu einem späteren Zeitpunkt zusammen gefasst, kann dann Information in ALLE Haushalte (ca. 4800 bei ca. 12000 Einwohnern) verteilt werden.

Es kann nicht sein, dass Volksvertreter nur die eigenen Interessen oder die ihrer Parteien vertreten und nicht die derjenigen, die sie gewählt haben. Ich frage mich wie mancher Kommunalpolitiker seinen Bürgern noch ins Gesicht sehen kann ohne vor Scham rot zu werden – nicht nur weil er dessen Steuergelder für Planungsscharmützel verschwendet, sondern weil er gezielte Desinformationen verbreitet um seine wahren Interessen zu verschleiern, die in der Regel mehr mit Geld und Einfluss als mit dem Wählerwillen zu tun haben.

Jahre sind vergangen und Millionen Euro verschwendet worden, ohne dass die Gemeinde Kirchheim auch nur einen Schritt weiter gekommen ist. (Vielleicht kann es im Gemeinsamen Namen Kirchheimstetten ein Miteinander geben?) Im Gegenteil, geradezu demagogisch wurden die Kirchheimer und Heimstettener gegeneinander ausgespielt. Es reicht! Vielleicht verbindet der gemeinsame Gemeindename Kirchheimstetten in seiner Einzigartigkeit im Namen, und das weltweit, wieder! Googlen Sie mal bitte „Kirchheimstetten“, – Danke.

Ich bitte Sie Ihre objektive Kraft als vierte und korrektive Gewalt im Staat, um die ganze Diskussion zu einer gewissen Wahrhaftigkeit zurückzuführen, einzusetzen. Es wäre interessant zu lesen, wem welche Entscheidung wirtschaftlich oder politisch nützt, damit die Bürger unserer Gemeinde die tatsächlichen Hintergründe von jahrelangem Intrigieren kennen lernen.

Viel zu wenige kennen mich seit Jahren als Kirchheimstettener Unternehmer und engagierten Bürger. Dass mir aus meinem Engagement kein wirtschaftlicher Vorteil erwächst, dürfte klar sein. Ich bin wirklich nur an der besten Lösung interessiert.

Ich würde mich freuen, meinen Standpunkt und meine Argumente, wie sie im beiliegenden Schreiben zum Ausdruck kommen, auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Wir haben nicht viel Zeit, um das Richtige zu tun. Sie können sehr dabei helfen.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe. Natürlich stehe ich gern zu weiteren Gesprächen und zum Austausch weiterer Fakten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Peter-John Coppens

Verfasser und Urheber, sowie v.i.S.d.P. Peter-John Coppens
Münchener Straße 1, 85551 Kirchheim bei München
Tel.: 089 693 400 00